Intervallfasten in der Fastenzeit

Das Intervallfasten mit der 16:8-Methode soll sich positiv auf das gesundheitliche Wohlbefinden auswirken.

Am heutigen Aschermittwoch startet die Fastenzeit. Bis Ostern üben sich viele Christen traditionell im Verzicht. Auch bei Menschen, die nicht gläubig sind, liegt das Fasten voll im Trend. Die Beweggründe für den bewussten Verzicht auf Genussmittel und/oder auf Nahrung sind bei jedem unterschiedlich. Es gibt verschiedene Methoden dies zu tun.

Fastenzeit nach Fasnacht bis Ostern

Nach Fasnacht verzichte ich bis Ostern bewusst auf etwas, das ich gerne esse oder trinke. Alkohol gehört dabei seit Jahren schon zum festen Standardprogramm. 2015 habe ich mich 40 Tage lang vegan ernährt und meine Erfahrung auf dem eigens dafür eingerichteten Blog beschrieben. In diesem Jahr habe ich mir neben allen süssen Verlockungen, die in Schokolade, Kuchen und Co. bieten eine weitere ganz neue Herausforderung gestellt: Intervallfasten ist derzeit in aller Munde. Dabei handelt sich sich um keine klassische Fastenkur, sondern man unterbricht das Fasten bewusst mit einer kürzeren Phase der Nahrungsaufnahme. Diese Art zu fasten soll Körper, Geist und Seele reinigen, Krankheiten vorbeugen, Energie verleihen und Heisshungerattacken verhindern. Pfunde sollen dabei auch purzeln – aber darum geht es mir nicht.

16:8-Methode

Ich habe mich für die 16:8-Methode entschieden, bei der ich 8 Stunden esse und 16 Stunden bewusst auf Nahrung verzichte. Komplett auf Essen zu verzichten kann und will ich nicht neben der Arbeit und dem Sport. Wasser und ungesüsste Getränke wie Tee oder Kaffee ohne Milch sind in der Fastenphase erlaubt. In dieser Zeit holt sich der Körper alles, was er benötigt aus seinen Reserven und schaltet dann auf Fettverbrennung um. Wann das Fastenintervall beginnt, ist jedem selbst überlassen und hängt von den jeweiligen Präferenzen ab, ob man lieber frühstückt oder spät zu Abend isst. Ich werde am späten Vormittag oder erst mittags meine erste Mahlzeit einnehmen, sodass ich mit der Familie normal zu Abend essen kann. Aber ich bin sehr gespannt, wie ich diese Zeit erlebe. Habt ihr Erfahrung dem Fasten? Findet es sinnvoll eine fixe Idee? Ich bin gespannt auf euer Feedback.

Autor: athenaatw

Als frisch gebackene 40-Jährige steht meine neue Lebensdekade ganz im Zeichen der Gesundheit - stayhealthy24 (hours) lautet meine Devise!

2 thoughts

  1. Nach dem Ende der Fastenzeit musst du unbedingt mal über deine Erfahrung berichten. Könnte auch etwas für mich sein. Vor allem interessiert mich, wie es mit den Heißhungerattacken wirklich aussieht, wie viel Disziplin man braucht und wie sich das auf das Befinden auswirkt. Fühlt man sich zwischen durch mal schlapp?
    Also viel Erfolg und Durchhaltevermögen.
    LG Kerstin (https://liwoba.blog/)

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