Mein erstes Koppeltraining

Unser guter Familienfreund – ein echter Ironman – gibt mit Tipps beim Velofahren

Mein nächstes Ziel ist die Teilnahme am Triathlon Sprint in Zürich. Eigentlich will ich nicht nur teilnehmen, sondern auch finishen, also im Ziel ankommen. 500 m schwimmen im Zürichsee, 20 km Velofahren und 5 km Laufen lauten die Distanzen. Jede einzelne Disziplin ist gut machbar. Doch alle drei hintereinander haben es in sich, auch bei dieser kurzen Distanz. Denn wer trainiert schon regelmässig alles nacheinander?! Einige Faktoren beeinflussen den Wettkampf, allen voran das Wetter. Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Triathlon Sprint in Wallisellen mit Schneeregen im April. Neben dem Wetter ist auch ein gut durchdachtes Training – nicht zu viel und nicht zu wenig – für den Erfolg entscheidend.

Sich gut beraten lassen

Da mein Freundes- und Bekanntenkreis aus vielen langjährigen Sportbegeisterten besteht, nutze ich deren Erfahrungsschatz und lasse mich gerne beraten. Beim Velofahren hat mich nicht nur unser guter Familienfreund – ein echter Ironman – Tipps gegeben, sondern mich auf dem Rad begleitet und mir direkt gesagt, was ich technisch besser machen kann. Die Runde um den Greifensee vor einigen Wochen bin ich noch nie so schnell gefahren wie mit ihm – in 45 Minuten haben wir die 21 km Runde zurückgelegt.

Gestern kam ich unverhofft wieder in den Genuss meines „personal Trainers“. Eine leichte Ausfahrt mit dem sogenannten Koppeltraining, das heisst Velo und direkt ohne Pause laufen sollte das werden. Nun denn – manchmal ist es besser, wenn man nicht weiss, worauf man sich einlässt… Von Greifensee aus ging es über Schwerzenbach, Volketswil, Kindhausen nach Effretikon, Illnau und Gutenswil und zurück nach Greifensee. Wir haben 229 Höhenmeter zurückgelegt, sind 24.70 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 21km/h gefahren. Kaum waren wir am Ziel ging es zur 2 km Laufrunde, die wir mit 6.20 min/km zurückgelegt haben. Ich war dabei etwas wortkarg, muss ich gestehen. Normalerweise quatsche ich immer beim Sport. Mein männlicher Begleiter sah das etwas anders – er meinte solange ich überhaupt noch reden könne, sei meine sportliche Leistungsgrenze noch nicht erreicht.

Vorfreude auf Samstag steigt

Das Koppeltraining hat Spass gemacht, die Beine haben sich an die neuen Bewegungsabläufe vom Rad zum Laufen gewöhnt. Jetzt bleiben diese Woche bis Samstag nur noch ein bis zwei leichte Trainingseinheiten, dann stehe ich wieder mit Startnummer und positiv angespannt an der Startlinie mit dem Ziel gut anzukommen.

Autor: athenaatw

Als frisch gebackene 40-Jährige steht meine neue Lebensdekade ganz im Zeichen der Gesundheit - stayhealthy24 (hours) lautet meine Devise!

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